Publicatie Laka-bibliotheek:
Stand der Einrichtungen für die direkte Endlagerung (1998)
| Auteur | H.O.Willax |
| Datum | mei 1998 |
| Classificatie | 2.01.4.10/32 (DUITSLAND - AFVAL - ALGEMEEN) |
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Uit de publicatie:
1. Einleitung In den deutschen Kernkraftwerken fallen pro Jahr ca. 400 t abgebrannte Brennelemente an, für deren Entsorgung 2 Möglichkeiten bestehen: 0 Wiederaufarbeitung in Frankreich oder England 0 Direkte Endlagerung. Zur Direkten Endlagerung wurden seit 1979 in der Bundesrepublik Deutschland Untersuchungen durchgeführt. Staat und Elektrizitätswirtschaft kamen 1985 überein, diesen Entsorgungsweg gemeinsam bis zur Anwendungsreife zu führen. Der Staat hat hierbei die Aufgabe übernommen, ein Endlager einschließlich der hierfür notwendigen Entwicklungsarbeiten zu errichten. Die DWK - ab 1990 die GNS - hat im Auftrag der Elektrizitätswirtschaft die Errichtung und den Betrieb der Pilot- Konditionierungsanlage (PKA) einschließlich der Entwicklungsarbeiten für die Konditionierungskomponenten und die Endlagerbehälter übernommen. ln dem Artikelgesetz von 1994 zur Änderung des Atomgesetzes ist die Direkte Endlagerung als gleichrangiger Entsorgungsweg zur Wiederaufarbeitung enthalten. Die Direkte Endlagerung umfaßt folgende Schritte: 0 Zwischenlagerung 0 Konditionierung 0 Endlagerung. Nachfolgend werden diese Stationen hinsichtlich ihres Status näher betrachtet.
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